
Das Dominikanermuseum Rottweil wurde 1992 mit einer Ausstellungsfläche von rund 1400 qm als Zweigmuseum des Württembergischen Landesmuseums mit zwei Schwerpunkten – Römer und mittelalterliche Skulpturen – eröffnet. Heute ist die Abteilung römisches rottweil – arae flaviae Zweigmuseum des Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg. Die Abteilung sakrale kunst des mittelalters – sammlung dursch ist Zweigmuseum des Landesmuseums Württemberg. Im Jahr 2009 wurde anstelle des ehemaligen Dominikanerforums der kunst raum rottweil – museum der gegenwart neu geschafften, der in einer Trägergemeinschaft aus Stadt, Landkreis, Kreissparkasse und Forum Kunst Wechselausstellungen zur Gegenwartskunst zeigt.
Nur wenige Meter entfernt befindet sich die Sammlung gotischer Steinskulpturen in der Lorenzkapelle. Bereits 1851 wurde dort die Sammlung Dursch bis zu ihrem Auszug 1992 ausgestellt. Im Laufe der Zeit wurde die Ausstellung um die Skulpturen der Rottweiler Brunnen und Kirchen erweitert, die noch heute dort zu besichtigen sind.
Die Künstlerin und Bühnenbildnerin Julia von Troschke, die derzeit gemeinsam mit Ulrike Kessl im „kunst raum rottweil – museum der gegenwart“ ausstellt, hat eigens für den KiJu-Feriensommer im Dominikanermuseum einen Workshop für Kinder ab 9 Jahren konzipiert. Sie wird diesen selbst durchführen, am Mi, 12. August 2026, 10-12 Uhr.
Es sind noch Plätze frei! Anmeldungen sind (ausschließlich) über die Website des Kinder- und Jugendreferats möglich.
Am 16. August 2026, 15 Uhr nimmt Inge Maier Interessierte mit in die Abteilung „römisches rottweil – arae flaviae“. Die Führung widmet sich der römischen Stadt Arae Flaviae in der germanischen Provinz.
Die Ausstellung ist eröffnet: Ulrike Kessl und Julia von Troschke gestalteten gemeinsam den Ausstellungsraum „kunst raum rottweil – museum der gegenwart“ und eröffnen Perspektiven im Zusammenspiel von Raum, Mensch und Umwelt. Bis 27.09.2026.
Die Pürschgerichtskarte des David Rötlin von 1564 im Stadtmuseum braucht eine Klimavitrine. Mit Ihrer Spende helfen Sie, ein Stück Rottweiler Geschichte zu bewahren.
Viel Zuspruch seitens der anwesenden Museumsleute, MFG und Ministerium erhielt unser Projekt beim Abschluss des „Museen im Wandel“-Programms im Stadtpalais Stuttgart am 19. Februar 2024. Der Video-Mitschnitt der MFG unserer halbstündigen Projektvorstellung mit Museumsleiterin Martina Meyr und vspace.one-Projektleiter Michael Engel bietet einen guten Einblick in die gemeinsame Arbeit. Bei uns vor Ort geht das Projekt natürlich dennoch weiter:
Lesen Sie HIER mehr über den Projektverlauf.