
Das Dominikanermuseum Rottweil wurde 1992 mit einer Ausstellungsfläche von rund 1400 qm als Zweigmuseum des Württembergischen Landesmuseums mit zwei Schwerpunkten – Römer und mittelalterliche Skulpturen – eröffnet. Heute ist die Abteilung römisches rottweil – arae flaviae Zweigmuseum des Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg. Die Abteilung sakrale kunst des mittelalters – sammlung dursch ist Zweigmuseum des Landesmuseums Württemberg. Im Jahr 2009 wurde anstelle des ehemaligen Dominikanerforums der kunst raum rottweil – museum der gegenwart neu geschafften, der in einer Trägergemeinschaft aus Stadt, Landkreis, Kreissparkasse und Forum Kunst Wechselausstellungen zur Gegenwartskunst zeigt.
Nur wenige Meter entfernt befindet sich die Sammlung gotischer Steinskulpturen in der Lorenzkapelle. Bereits 1851 wurde dort die Sammlung Dursch bis zu ihrem Auszug 1992 ausgestellt. Im Laufe der Zeit wurde die Ausstellung um die Skulpturen der Rottweiler Brunnen und Kirchen erweitert, die noch heute dort zu besichtigen sind.
Am Samstag, 12. September ab 18 Uhr erwacht die Nacht des offenen Denkmals: In der Rottweiler Innenstadt werden an diesem Abend zahlreiche wichtige infrastrukturelle Denkmale öffnen, wie Brücken, Türme, Rathaus, Museen, Kaufhaus, Kirchen und Keller. Informationen zu Eröffnung, Anmeldungen und Programm sind zu finden auf der Website des Landesamts für Denkmalpflege.
19 Uhr: Führung in der Lorenzkapelle zur Geschichte der Rottweiler Museen, Cornelia Votteler
Erweiterte Öffnungszeiten in Lorenzkapelle, Stadtmuseum (beide 18-21 Uhr) und Dominikanermuseum (20-23 Uhr)
Am Sonntag, 13. September wird anlässlich des Denkmaltages wieder Geschichte und Handwerk hautnah erlebbar! Die Städtischen Museen beteiligen sich mit Führungen in allen drei Häusern:
10 Uhr: Führung in der aktuellen Ausstellung im Dominikanermuseum mit Julia von Troschke
14 Uhr: Führung im Stadtmuseum, Cornelia Votteler: Spital
15 Uhr: Führung in der Lorenzkapelle zur Geschichte der Rottweiler Museen, Dr. Peter Bippus
Am 20. September 2026, 15 Uhr nimmt die Künstlerin Julia von Troschke Interessierte mit in die Ausstellung „Aussichten ins Offene“. Sie zeigt eigene Werke und die ihrer aus Rottweil stammenden Künstlerkollegin Ulrike Kessl. Darüber hinaus gibt sie Impulse zur Betrachtung von Kunst allgemein.
Die Ausstellung ist eröffnet: Ulrike Kessl und Julia von Troschke gestalteten gemeinsam den Ausstellungsraum „kunst raum rottweil – museum der gegenwart“ und eröffnen Perspektiven im Zusammenspiel von Raum, Mensch und Umwelt. Bis 27.09.2026.
Die Pürschgerichtskarte des David Rötlin von 1564 im Stadtmuseum braucht eine Klimavitrine. Mit Ihrer Spende helfen Sie, ein Stück Rottweiler Geschichte zu bewahren.
Viel Zuspruch seitens der anwesenden Museumsleute, MFG und Ministerium erhielt unser Projekt beim Abschluss des „Museen im Wandel“-Programms im Stadtpalais Stuttgart am 19. Februar 2024. Der Video-Mitschnitt der MFG unserer halbstündigen Projektvorstellung mit Museumsleiterin Martina Meyr und vspace.one-Projektleiter Michael Engel bietet einen guten Einblick in die gemeinsame Arbeit. Bei uns vor Ort geht das Projekt natürlich dennoch weiter:
Lesen Sie HIER mehr über den Projektverlauf.