das museum

Das Dominikanermuseum Rottweil wurde 1992 mit einer Ausstellungsfläche von rund 1400 qm als Zweigmuseum des Württembergischen Landesmuseums mit zwei Schwerpunkten – Römer und mittelalterliche Skulpturen – eröffnet. Heute ist die Abteilung römisches rottweil – arae flaviae Zweigmuseum des Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg. Die Abteilung sakrale kunst des mittelalters – sammlung dursch ist Zweigmuseum des Landesmuseums Württemberg. Im Jahr 2009 wurde anstelle des ehemaligen Dominikanerforums der „kunst raum rottweil – museum der Gegenwart“ neu geschafften, der in einer Trägergemeinschaft aus Stadt, Landkreis, Kreissparkasse und Forum Kunst Wechselausstellungen zur Gegenwartskunst zeigt.

Zur 2007 begonnenen Neukonzeption zählen auch ein neues graphisches Erscheinungsbild, der Umbau des Foyers und museumspädagogische Angebote. Im Sommer 2011 wurde die Abteilung „römisches rottweil – arae flaviae“ mit interaktivem Museumsspiel  wieder eröffnete. Die Abteilung „sakrale kunst des mittelalters – sammlung dursch“ ist seit  November 2019 neu gestaltet wieder zu sehen. Ein virtueller Rundgang – allerdings noch mit der „alten“ Sammlung Dursch – bietet Einblicke ins Museum.

Nur wenige Meter entfernt befindet sich die Sammlung gotischer Steinskulpturen in der Lorenzkapelle. Bereits 1851 wurde dort die Sammlung Dursch bis zu ihrem Auszug 1992 ausgestellt. Im Laufe der Zeit wurde die Ausstellung um die Skulpturen der Rottweiler Brunnen und Kirchen erweitert, die noch heute dort zu besichtigen sind.

aktuell

Nächste Sonntagsführung

16. Oktober 2022, 15 Uhr: Tempus fugit – Die Römer und die Zeit
Folgen Sie Bettina Auch in die Abteilung „römisches rottweil – arae flaviae“

Offenes WLAN und Audioguides

In den Räumen des Dominikanermuseums ist nun öffentliches WLAN verfügbar, das u.a. die Nutzung browserbasierter Audioguides möglich macht:

Seit dem 1. April 2022 können Besucher/-innen mit ihrem eigenen Smartphone Audiotexte abrufen, die sie bei ihrem Rundgang durch die beiden Abteilungen „römisches rottweil – arae flaviae“ und „gotische sakralkunst – sammlung dursch“ begleiten. Der Start erfolgt mit dem Scannen eines QR-Codes oder der Eingabe der Webadresse. Anschließend können über Lagepläne auf dem Display an ausgewählten Punkten im Museum die Audiodateien abgerufen werden.

WLAN und Audioguides wurden dank einer Zuwendung aus der Förderungsmaßnahme „Corona-Sonderförderung zur Wiederaufnahme der Vermittlungs- und Bildungsarbeit in den nichtstaatlichen Museen“ möglich.

Für zu Hause

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